7.-13. Mai 2019, Nova Scotia

Der Küste südwärts entlang fahrend geniessen wir die Aussicht und halten zwischendurch für Mittagshalt und Kaffeepause immer mal wieder an. Da es auch in diesem Gebiet keine offenen Campingplätze hat, entscheiden wir uns wieder für einen Freistellplatz. Mit unserem Mietcamper ist ein solcher Ausflug auf Feldwegen immer ein wenig gewagt. Man weiss nie, ob das Strässchen unpassierbar wird und ob man das Gefährt noch wenden kann. Aber zur Not könnte man ja alles rückwärts fahren. Mit Doggeli brauchen wir uns da weniger Sorgen zu machen. Wir finden einen super schönen, aber sehr windigen Platz in der Nähe von Canso. In der Nacht regnet es und wir sind froh, dass dieser Regen nicht zu stark war. So können wir am Morgen ohne Probleme den Feldweg zurück fahren.

Driving southwards along the coast we enjoy the view and stop every now and then for lunch or coffee break. Since there are no open campsites in this area either, we decide for a free boondocking site again. With our rental camper such an excursion on dirt roads is always a little daring. One never knows if the road will be impassable and if the vehicle can still be turned around. But in case of need one could drive everything backwards. With our Doggeli we need to worry less. We find a super nice, but very windy place near Canso. In the night it rains and we are glad that this rain was not too strong. So we can drive back the dirt road in the morning without any problems.

Gemäss Reiseführer soll es in Sherbrooke eine Art «Ballenberg» geben. Das wollen wir uns ansehen. Das Ganze ist recht hübsch gemacht. Leider hat auch hier noch alles geschlossen, wir sind die einzigen Besucher hier. Anhand der Grösse des Parkplatzes muss in der Hochsaison der Teufel los sein. Wir können trotzdem einen Spaziergang durchs kleine Dorf machen. Die meisten Häuser sind aus der Zeit von 1860. Es gibt neben vielen anderen Häusern eine Post, eine Kirche, eine Apotheke, eine Schiffbauwerkstatt und einen Schneider, alles recht gut erhalten und gepflegt. Durch die Fenster sehen wir ein wenig von den Inneneinrichtungen. Wäre sicher noch nett gewesen, wenn die Häuser offen gewesen wären und man sich mehr in die Zeit von früher begeben könnte. Es kommt einem beim Spaziergang fast so vor wie als wäre man in der Serie «unsere kleine Farm» gelandet.

According to the travel guide, Sherbrooke is said to have a kind of „Ballenberg“ (a place in Switzerland that is full of old buildings). Let’s have a look at that. The whole thing is quite nicely done. Unfortunately everything is closed here, too, we are the only visitors here. Due to the size of the parking lot the devil must be loose here in the high season. Nevertheless we can take a walk through the small village. Most of the houses are from the time of 1860. There are many different houses, a post office, a church, a pharmacy, a shipbuilding workshop and a tailor, all quite well preserved and maintained. Through the windows we can see some of the interior. It would have been nice if the houses had been open and you could go back in time. During the walk, it almost seems as if one had landed in the series „little house on the prairie“.

Den Mittagshalt machen wir dann ein wenig weiter beim schönen Leuchtturm von Bickerton. Da haben freiwillige Helfer die Bauten auf dem Gelände renoviert und ein paar hübsche Wanderwege erstellt. Wir spazieren nach dem Mittagessen einen kleinen Weg der Küste entlang.

The lunch stop is at the beautiful lighthouse of Bickerton. Volunteers renovated the buildings on the site and made some nice hiking trails. After lunch we walk along a small path along the coast .

Wir übernachten auf einem Campingplatz in Sheet Harbour. Auch hier sind wir die einzigen Touristen. Es hat aber einige Rentner, die, wie es aussieht, hier in ihren grossen Wohnwagen oder 5th Wheels wohnen. Da es Mittwoch ist und an diesem Abend immer Karten gespielt wird im Gesellschaftsraum auf dem Camping, ist Rentner-Hochbetrieb zwischen 20 und 22 Uhr. Danach fahren alle Autos mit den Rentnern wieder weg und jene, die in den Wohnwagen wohnen, verschwinden auch wieder darin. Einige der Camping Bewohner haben doch echt ihr Auto genommen, um die 100 Meter vom Stellplatz zum Gesellschaftsraum zurück zu legen.

Der nette Betreiber vom Campingplatz lässt sich nach gutem Zureden von Susanne auch dazu bewegen, dass er das WiFi in Gang bringt und klettert dafür auch extra auf einen Stuhl, um am Router ein Kabel anders einzustecken – sieht spektakulär und ein wenig gefährlich aus.

We spend the night at a campsite in Sheet Harbour. Also here we are the only tourists. But there are some rtetired people who live here in their big RV or 5th wheels. Since it is Wednesday and cards are always played in the lounge on the camping site that evening, these (and other) people are enjoying themselves between 8 pm and 10 pm. Then all the cars with the retired people drive away and those who live on the campground disappear in ther RV’s. Special: some of the campers took their car to cover the 100 meters from their camper to the lounge. The nice operator of the campsite can also be persuaded by Susanne to get the WiFi working  and climbs on a chair to plug a cable into the router in a different way – looks spectacular and a little dangerous

Am nächsten Tag besuchen wir Peggys Cove und klettern ein wenig auf den Felsen vor und neben dem Leuchtturm herum. Man merkt, dass wir in der Nähe von Halifax sind. Es hat bedeutend mehr Touristen hier. Der Leuchtturm ist schon ganz nett, aber warum der wohl einer der meist fotografierten Sujets sein soll? Bei Sturm muss das Ganze hier jedoch toll sein.

The next day we visit Peggys Cove and climb a little on the rocks in front of and next to the lighthouse. You notice that we are close to Halifax: there are considerably more tourists here. The lighthouse is quite nice, but why should it be one of the most photographed subjects? During a storm the whole thing has to be great.

Anschliessend fahren wie ein paar Kilometer weiter zum Swissair Memorial. Wir haben nicht mehr ganz in Erinnerung, wann das Unglück genau passiert ist und schauen das im Internet nach. Es war am 2. September 1998, und es kamen alle 229 Menschen an Bord um. Im Internet findet sich auch der genaue Ablauf des Unglücks inklusive der Aufzeichnung der Gespräche der Piloten. Uns schaudert es an der Gedenkstätte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Swissair-Flug_111

Then we drive on for a few kilometres to the Swissair Memorial. We don’t quite remember when the accident happened and check on the internet. It was on 2 September 1998, and all 229 people on board died. On the Internet you can also find the exact details of the accident including the recording of the pilots‘ conversations. We shudder at the memorial place.

Am späteren Nachmittag treffen wir in Luneburg ein. Auch hier hat der Campingplatz geschlossen und als wir dort vorfahren, kommt eine junge Dame auf und zu und teilt uns mit «…dass der Camping erst in zwei Wochen öffnen wird. Wir dürfen aus versicherungstechnischen Gründen nicht direkt vor dem Camping übernachten, aber 50 Meter weiter auf dem Parkplatz sei es jedoch möglich…». Das können wir zwar nicht ganz nachvollziehen, aber wir machen wie uns geheissen. Der Spaziergang durch die Altstadt von Luneburg ist schön, es hat viele farbige Häuser, Galerien, Restaurants, etc.

In the late afternoon we arrive in Luneburg. Also here the camping site is closed and as we drive up there, a young lady comes up and approaches us and informs us „…that the camping site will open only in two weeks. For insurance reasons we are not allowed to spend the night directly in front of the camping, but 50 meters further on the parking lot it is possible…“. We can’t quite understand that, but we do what we are askrd.
The walk through the old town of Luneburg is beautiful, there are many colorful houses, galleries, restaurants, etc..

Und auf dem Stellplatz kriegen wir noch von Rehen Besuch.

And on the parking lot we get a visit from deer.

Das Morgenrot (vor halb sechs in der Früh, senile Bettflucht lässt grüssen) hat es dann ganz klar in sich.

The morning red (before half past six in the morning) is beautiful.

Wir fahren Richtung Nordwesten auf Nebenstrassen und landen im Nationalpark Kejimkukik. Auch da: Park geschlossen, aber zugänglich, kaum Touristen.

We drive northwest on side roads and arrive in the Kejimkukik National Park. Here too: park closed, but accessible, hardly any tourists.

Der Parkplatz am See ist…..menschenleer.

The parking lot at the lake is… deserted.

Der in den Führern gepriesene Wasserfall Mill Falls entpuppt sich als kleiner, mehrstufiger und circa 3 Meter «hoher» Wasserfall. Die Stimmung aber ist wie in einem verwunschen Märchenwald.

The waterfall Mill Falls, which is praised in the guides, turns out to be a small, multi-stage and about 3 meters „high“ waterfall. But the atmosphere is like in an enchanted fairytale forest.

Das Wetter wird immer schlechter, trotzdem entschliessen wir uns, die Strecke um die St. Mary’s Bay zu fahren, die stündlich fahrende Fähre bei East Ferry zu nehmen und den «Balancing Rock» (offizielle Parkeröffnung, wer hätte es gedacht, ist in zwei Wochen) zu sehen. Die kurze Wanderung unternehmen wir im Regen. Da wir keine Regenjacken dabei haben (diese sind im Doggeli) sind unsere Softshelljacken schon nach kurzer Zeit völlig durchnässt. Es rentiert sich aber, die 235 Stufen am Ende des Wanderweges hinab zu steigen und dann diese seltsame Basaltformation zu sehen. Fotografieren war wegen kaltem Wind und dem Regen schwierig, ebenso wie der Aufstieg mit den der 235 Stufen..;-)

The weather is getting worse and worse, nevertheless we decide to continue on  the route around St. Mary’s Bay, take the hourly ferry at East Ferry and visit the „Balancing Rock“ (official park opening, who would have thought it, would be in two weeks). We do the short hike in the rain. Since we have no rain jackets with us (these are in the Doggeli) our Softshell jackets are already completely soaked after a short time. But it is worth it to climb down the 235 steps at the end of the trail and see this strange basalt formation. Photographing was difficult because of the cold wind and the rain, also difficult was the ascent with the 235 steps…;-)

Den Tag beenden wir nach einer Fahrt auf matschiger Piste im Campingplatz Whale Cove, wieder einmal sind wir die einzigen Gäste, dafür ist die Dusche schön heiss. Der Regen lässt die ganze Nacht nicht nach und dazu gesellt sich noch ein starker Wind. Wir hören die ganze Nacht das (zum Glück weit entfernte) Nebelhorn vom Leuchtturm.

We finish the day after a drive on a muddy track on the campingground  Whale Cove, once again we are the only guests, but the shower is nice and hot. The rain doesn’t let up the whole night and in addition there is a strong wind. The whole night we hear the (fortunately far away) fog horn from the lighthouse.

Am nächsten Tag fahren wir über Annapolis nach Cape Split. In Annapolis unternehmen wir, wie in einem Reiseführer vorgeschlagen, einen Spaziergang durch das Hafenquartier. Es ist ein hübsches Städtchen und im Sommer ist da sicher einiges los.

The next day we drive via Annapolis to Cape Split. In Annapolis we take a walk through the harbour district as suggested in a travel guide. It is a pretty town and in summer there is certainly a lot going on.

In Cape Split soll es gemäss Auskunft des Engländers, welchen wir von ein paar Tagen getroffen haben, eine schöne Wanderung geben. Auf der ganzen Fahrt sind wir nicht sicher, ob es regnen wird. Die Wanderung von total 16 Kilometern wollen wir nur mit den Softshelljacken im Regen nicht unternehmen. Als wir auf dem Parkplatz ankommen, sieht es jedoch gar nicht schlecht aus mit dem Wetter. Der sehr schön angelegte Weg zum Cape Split ist zwar teilweise matschig, aber gut begehbar. Am Ende des die meiste Zeit im Wald verlaufenden Weges kommt man auf eine gut 100 Meter Hohe Klippe und da weht einem der Wind gewaltig um die Ohren. Obwohl es nur teilweise bewölkt ist, ist die Temperatur wegen dem eisig kalten und starken Wind (wind chill) grenzwertig, die Hände werden klamm beim Fotografieren. Die Mütze hat Bruno vorsorglich unter die Jacke genommen, ansonsten diese garantiert im Meer gelandet wäre.

In Cape Split there should be – according to information of the Englishman, whom we met a few days ago –  a beautiful hike. During the whole trip to there we are not sure if it will rain. The hike of a total of 16 kilometers we do not want to do only with our softshell jackets in the rain. But when we arrive at the parking lot, the weather doesn’t look bad at all. The very nice way to Cape Split is partly muddy but easy to walk on. At the end of the path, which runs most of the time through the forest, you come to a 100 meter high cliff and there the wind blows enormously around your ears. Although it is only partly cloudy, the temperature is borderline because of the icy cold and strong wind (wind chill), the hands almost get clammy while taking pictures. Bruno took the cap under his jacket as a precaution, otherwise it would have landed in the sea.

Die gut 7 Kilometer Rückweg gehen gut, und auf dem auf dem Parkplatz sind sogar drei weitere Camper angekommen, so viele aufs Mal haben wir auf der ganzen Reise noch nie gesehen. Wir übernachten alle da und es wird eine ruhige Nacht.

The 7 kilometres back are easy, and on the parking lot even three more campers have arrived, so many at a time we have never seen on the whole trip. We all spend the night there and it is a quiet night.

Tags darauf fahren wir direkt zum Camping in der Nähe von Halifax. Wir putzen unseren Mietcamper, waschen unsere Wäsche, verfeuern nach dem Nachtessen am Lagerfeuer noch die letzten Reste vom Holz und verbringen da unsere letzte Nacht im Mietcamper, den wir am nächsten Tag zurück geben werden.

The next day we drive directly to the camping site near Halifax. We clean our rental camper, do our laundry, burn the last remains of the wood after dinner at the campfire and spend our last night in the rental camper, which we will give back the next day.

Am Montag ist es nun unser Ziel, Doggeli beim Hafen abzuholen. Da dies jedoch mit einigen Unsicherheiten im zeitlichen Ablauf verbunden ist (das kann heute klappen, oder aber noch zwei bis drei Tage dauern) und wir unsere Mobilität behalten wollen, mieten wir kurzerhand in der Nähe vom Campingplatz ein Auto. Mit dieser Mafiakarrosse (ein schwarzer Chrysler 300) fahren wir am späteren Morgen zum Spediteur. Da werden wir schon erwartet und alle nötigen Papiere für unseren Doggeli liegen bereits bereit. Das Ganze dort dauert keine 3 Minuten, vor drei Jahren war dies über eine Stunde lang warten und warten und warten…. Als nächste Station müssen wir zum Zoll, ein paar Fragen einer bewaffneten und mit Schutzweste bekleideter Zöllnerin (!!) beantworten und einen Stempel erhalten, that’s it. Da es bereits Mittag ist und im Hafen über Mittag nicht gearbeitet wird, verbringen wir die Zeit bis am Nachmittag mit Einkaufen und Fleischbällchen essen im nahen IKEA. Wir finden auch noch einen Wasserschlauch für Doggeli und Bärenspray. Ersteres für das Auffüllen des Wassertanks im Doggeli und zweiteres zur Beruhigung von Susanne. Der Test vom Bärenspray steht noch aus.

Nach dem Mittag fahren wir in den Hafen und können nach längerem Schlangestehen im Hafengebäude Doggeli wohlauf in Empfang nehmen. Auf dem Campingplatz in der Nähe von Halifax laden wir das gesamte Material, welches wir für die Verschiffung aus dem Auto in die Kabine verfrachten mussten, wieder säuberlich an seinen Platz.

On Monday it is now our goal to pick up Doggeli at the harbour. Since this is connected however with some uncertainties with timing (it could work today, or take however still two to three days) and we want to keep our mobility, we rent a car without further ado in the proximity of the camping site. With the Mafia-style sedan we get  (a black Chrysler 300) we drive in the later morning to the shipping agent. There we are already expected and all necessary papers for our Doggeli are ready. The whole thing there takes less than 3 minutes, three years ago this took over an hour long wait ….

As the next station we have to go to customs, answer some questions of an armed customs officer (!!) wearing a protective vest and get a stamp, that’s it. Since it is already noon and there is no work in the harbour over noon, we spend the time until the afternoon shopping and eating meatballs in nearby IKEA. We also find a water hose for Doggeli and bear spray. The first for filling the water tank in the Doggeli and the second to calm Susanne. The test of the bear spray is still pending.
After lunch we drive into the harbour and after a long wait in the harbour building we finally can drive away with Doggeli. On the camping site near Halifax we load all the material that has been stored in the cabin during the transport neatly back to its place.

Fazit Nova Scotia:
Auf über 2’500 Km haben wir unterschiedlichste Landschaften gesehen, das Reisen war sehr abwechslungsreich Die Strassen sind teils in sehr schlechtem Zustand, mit sehr tiefen Schlaglöchern, wie wir sie nicht mal in Marokko gesehen haben.
Von der Jahreszeit her war es klar zu früh: die Temperaturen waren auch bei Sonnenschein wegen einem eisigen Wind nicht sehr angenehm. Nächte ohne zu heizen wären sehr unangenehm, draussen essen ein Ding der Unmöglichkeit, da kaum erträglich.
Die Natur ist im Vergleich mit der Schweiz ebenfalls noch etwas zurück, die Wälder wirken blass. Und viele (die meisten) Attraktionen (Tourist Centers, Museen, Shops, Campingplätze, etc.) waren noch immer geschlossen. Einige Wanderwege hatten sogar noch Schnee. Dafür war es vom Verkehr und vom Menschenauflauf her sehr ruhig. Trotzdem: Die Gegend um das Cape Breton ist traumhaft schön, und dies sollte man unseres Erachtens einmal im Spätherbst besuchen.

Conclusion Nova Scotia:
On over 2’500 km we have seen different landscapes, the travelling was very varied. The roads are partly in very bad condition, with very deep potholes, as we have not even seen them in Morocco.
From the season it was clearly too early: the temperatures were not very pleasant even in sunshine because of an icy wind. Nights without heating would be very unpleasant, outside eating a thing of impossibility, because hardly bearable. The nature is also still a little back, the forests look pale. And many (most) attractions (tourist centers, museums, shops, camping sites, etc.) were still closed. Some hiking trails even had snow. But it was very quiet from the traffic and the crowd. Nevertheless: The area around Cape Breton is dreamlike beautiful, and in our opinion this should be visited once in late autumn
.

Fazit zum Mietcamper
Nun, ja, zugegeben, es ist schon toll, so ein komplett ausgestattetes Wohnmobil zu haben, vor allem wenn es recht kalt ist. Irgendwo anhalten, hinten schnell einen Kaffee machen und die Welt durch das riesige Panoramafenster bewundern macht auch bei schlechtem Wetter Spass. Mit so einem Ding ist man recht lange autark, wenn man jeden Tag etwas fährt und die Bordbatterien auflädt. Verbrauch wegen Benzinmotor bei 22l auf 100 Kilometer, und dies bei sehr sparsamer Fahrweise, wenig Autobahn, wenig Berge. Wegen der Schlaglöcher und der lausigen Qualität des Ford ist es recht laut im Cockpit, vorne das Plastik des Armaturenbrettes das ächzt, hinten die ganze Kücheneinrichtung, die scheppert…..wir freuen uns auf unser Doggeli.

The rental camper:
Well, yes, admittedly, it’s great to have such a fully equipped motorhome, especially when it’s quite cold. Stopping somewhere, making a quick coffee in the back and admiring the world through the huge panorama window is fun even in bad weather. With such a thing, one is quite self-sufficient for a long time if one drives some distance every day and recharges the on-board batteries. Consumption because of petrol engine was at 22l per 100 kilometres, and this with very economical driving, little motorway, few mountains. Because of the potholes and the lousy quality of the Ford it is quite noisy in the cockpit, in front the plastic of the dashboard that makes noise, in the back the whole kitchen equipment that rattles. We look forward to our Doggeli.

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