1.-13.7.2019

1.7.
Heute und in den nächsten Tagen ist eine Transitetappe angesagt. Wir haben am 9. Juli einen Termin für den Service am Doggeli in Portland und wollen vorher noch die Küste Oregons hochfahren.
Wir fahren an Salt Lake City vorbei finden nach knapp 750 Kilometer einen hübschen Campingplatz in der Nähe von Wells und widmen uns der Wäsche und der Körperpflege.

Today and the next few days, a transit is announced. On July 9th we have an appointment for the service at Doggeli in Portland, but we want to drive along the coast of Oregon first. We pass Salt Lake City and find after almost 750 kilometers drive a nice campsite near Wells and do laundry and take a long shower.

2.7.
Auch heute ist ein Fahrtag, mit dem Ziel, etwas nordwestlich von der Zockerstadt Reno anzukommen. Wir suchen uns auf der iOverlander App einen Freistellplatz heraus. Als wir da ankommen, gefällt uns dieser aber nicht, zu nahe an der Strasse und kein Sichtschutz. So fahren wir bis zum Almanor Lake und sehen einen hübschen Statepark. Leider ist dieser bereits ausgebucht. Es steht ja der 4. Juli vor der Türe. Beim nächsten Campingplatz ist das nicht anders. Wir fahren den gesamten Platz ab, finden aber keinen freien Platz für uns. Auch beim nächsten Statepark scheint es zuerst, als wären wir chancenlos. Aber ganz am Schluss finden wir dann doch noch einen Platz. Den Letzten, wie es sich herausstellt. Nachdem wir uns eingerichtet haben kommt eine angeheiterte Dame angefahren und behauptet, dass sie den Platz schon bezahlt hätte. Am Pfosten war aber kein Ticket und so zottelt sie – recht schwankend – wieder ab und steigt ihr Auto ein.

Also today is a driving day with the goal to arrive some distance to the north-west from Reno, the famous gambling town. We decided on a place we found on the iOverlander App, but we don’t like it when we get there, too close to the road an no cover. So, we drive to Almanor Lake and find a nice statepark. Unfortunately, it is already fully booked. The 4th of July is just around the corner. At the next campground this is no different. We drive through the whole campground, but we find no free place. So on to the next Statepark. Also, here it seems at first as if we have no chance. But at the very end we find a place. The last one, as it turns out. After we have installed ourselves, a buzzed lady drives up and claims that she has already paid for the place. But there was no ticket at the post and so she walks away, quite reeling and gets into her car.

3.7.
Wir haben in Fortuna an der der Küste einen Campingplatz für zwei Nächte reserviert, da morgen der Nationalfeiertag ist und sehr viele Leute unterwegs sind. So fahren wir diesen Platz an. Die Strasse von Alamor Lake bis dorthin geht über etliche Pässe, durch wundervolle Wälder, unzählige Kurven, ein ewiges rauf und runter, einfach toll. Am Campingplatz angekommen machen wir uns einen gemütlichen Nachmittag und Abend. Zuerst wollten wir das Feuerwerk des Städtchens anschauen gehen, sind dann aber zu müde um die knapp 4 Kilometer hin und dann wieder retour zu gehen.
Mitten in der Nacht ist dann noch Rambazamba auf dem Camping. Die einen Nachbarn, mit vier kleinen Kindern, kommen erst gegen Mitternacht an und müssen dann noch ihr Zelt aufschlagen. Die anderen Nachbarn kommen noch später zurück, stark angeheitert und in Begleitung eines Autos mit kaputtem Auspuff.

We have reserved a campsite in Fortuna at the coast for two nights, because tomorrow is the national holiday and there are a lot of people on the move. So we drive to this place. The highway from Alamor Lake to Fortuna winds itself over many passes, through wonderful woods, countless curves, an ever ongoing up and down, so just absolutely great.
Having arrived at the campground, we have a calm afternoon and evening. First, we wanted to watch the fireworks in the small town, but then we are too tired to walk the 4 kilometers there and then back again. In the middle of the night, there is some Rambazamba near our camping site. Some neighbours, with four small children, arrive around midnight and then have to pitch their tents. The other neighbours come back even later, beeing buzzed and accompanied by a car with a broken exhaust pipe.

4.7.
Heute ist Nationalfeiertag und bei uns ein Ruhetag angesagt. Bruno bearbeitet Fotos und Susanne schreibt am Blog. So vergeht der Tag wie im Flug und am Abend veranstalten wir ein BBQ wie es an einem solchen Tag sein soll.

Today is a national holiday and for us a rest day. Bruno works on photos and Susanne writes on the blog. So, the day flies by and in the evening we make a BBQ like it should be on such a day.

5.7.
Die Strecke nach Portland wollen wir entlang der Westküste Amerikas fahren. Von Fortuna geht es dem Pazifik entlang nordwärts.

For the way to Portland, we want to drive along the westcoast of the States. From Fortuna, we head northbound along the Pacific.

Wir besuchen den Redwood Nationalpark und unternehmen ein paar kleine Wanderungen. Die riesigen Bäume sind sehr beeindruckend. Einige von ihnen wurden vom Blitz getroffen und sind innwändig ausgebrannt, stehen aber immer noch.

We visit the Redwood National Park and do some small hikes. The huge trees are very impressive. Some of them were struck by lightning and are burnt out inside, but are still standing.

Wir beschliessen auf einem Statepark mitten in einem solchen Wald zu übernachten und finden auch noch einen freien Platz. Der Wald sieht aus wie ein verwunschener Märchenwald. Es würde uns nicht überraschen, wenn plötzlich Feen aus diesem herauskommen würden. Leider verpassen wir die Feen, wahrscheinlich sind diese erst zum Vorschein gekommen, als wir schon seelig schliefen.

We decide to spend the night in a statepark in the middle of such a forest and also find a free place. The forest looks like an enchanted fairytale forest. It wouldn’t surprise us if fairies suddenly came out of it. Unfortunately, we miss the fairies, probably they only appeared when we were merrily asleep.

6.7.
Es geht weiter der Oregon Coast entlang. Diese Küste ist auf Susannes Bucket List gestanden. Zuerst sieht es zwar aus, als würde das Wetter nicht mitspielen, aber nach gut einer Stunde unterwegs zeigt sich die Sonne und es wird ein wunderschöner Tag. An verschiedenen Scenic Viewpoints halten wir an und geniessen die Aussicht. Die Gegend hier ist eindrücklich und für uns wunderschön.

We continue along the Oregon Coast. This coast is on Susanne’s bucket list. At first it looks like the weather won’t play along, but after about an hour on the way the sun shows up and it will be a wonderful day. On different scenic points we stop and enjoy the view, the area around here is very impressive and for us just beautiful.

Gegen dem späteren Nachmittag steuern wir bei North Bend eine Sandpiste entlang des Meeres an. An dieser kann man wild campen. So zweigen wir also auf die Piste ab und nach ein paar wenigen Kilometern auf Sand treffen wir auf ein Paar aus Oklahoma. Diese haben sich in einer kurzen tiefen Sandpassage eingegraben und versuchen seit über einer Stunde frei zu kommen. Wir fragen, ob sie Hilfe von uns wollen. Die Frau bejaht diese Frage sehr erleichtert. Das Auto ist bis auf die Achsen eingesandet und sie versuchen gerade mit den Fussmatten (!!) eine Unterlage zu basteln.
Sie haben weder Schaufel noch andere Hilfsmittel zur Bergung dabei. Wir nehmen also mit vollem Tatendrang unsere Maxtrack (Sandbleche) hervor und legen diesen nach einigem Schaufeln unter die Räder. Das ist übrigens erst das das dritte Mal, dass wir unsere Maxtrack in den gut 6 Jahren, in denen wir sie haben, benutzen.
Beim Versuch auf die Maxtrack zu fahren, dreht nur das hintere rechte Rad. Wir haben stark den Verdacht, dass der 4×4 nicht eingeschaltet ist. Der Mann ist aber der festen Meinung, dass alles in Ordnung sei. Auf unser Drängen hin nimmt der Herr nun doch noch den 4×4 einmal raus und schaltet ihn wieder an. Et voilà: nun drehen doch noch alle Räder. Das Auto kommt so nun fast problemlos frei und wir warten ca. 15 Minuten, bis der Mann alle Gegenstände (Wagenheber, Kocher, Kanister etc.) wieder auf den Träger hinter dem Auto gepackt hat. Susanne ist der Meinung, dass dies nicht gut kommen kann, denn die Gegenstände hat er einfach, ohne zu sichern, hinten drauf gepackt. Die beiden fahren weiter und wir folgen nach etwa 5 Minuten. Wir wollen ja immer noch hinten am Track campen.
Nach etwa 500 Meter liegt der Wagenheber der beiden auf der Piste. Wir können aber hier gerade nicht halten, es hat Tiefsand und wir wollen ja nicht auch noch feststecken. Nach weiteren 100 Metern folgt deren Kocher. Wir treffen sie hinter der nächsten Kurve. Sie haben mittlerweile auch bemerkt, dass das mit dem Träger so nicht klappt.
Wir warten, bis die beiden wieder alles geladen haben und abfahrbereit sind. Da kommt uns ein Wagen mit besoffenen und bekifften Amerikanern entgegen. Susanne versucht deren Wagen anzuhalten und will erklären, dass hinter der Kurve noch ein anderes Auto steht. Die wollen aber nicht hören und fahren einfach weiter, müssen dann aber wie gesagt vor Doggeli anhalten. Die Frau am Steuer gestikuliert und flucht, dass sich die Balken biegen. Als Susanne dann noch ruft, sie hätte ja gesagt, dass es nicht weiter geht, steigt die Dame wie ein wild gewordenes Rhinozeros aus dem Auto und stabt auf Susanne zu. Susanne schreit sie in Berndeutsch an und das bringt sie dann dazu, den Angriff zu stoppen. Was Berndeutsch so alles bewirken kann…Die Situation löst sich dann auf, als wir alle weiter fahren können.

In the late afternoon we head for a sandy track near North Bend, on which wild camping is allowed.
So, we turn onto that track and after a few kilometers on sand we see a couple from Oklahoma. They have buried themselves in a short but deep part of sand and have been trying to get free for over an hour. We ask if they want help from us. The woman affirms this question very relievedly. The car is down to the axles in the sand and they are trying to build a solid hold with the floor mats (!!).
They don’t have a shovel or any other retrieving tools with them. So, we take out our Maxtrack (sand plates) with full energy and put them under the wheels after some shovelling. This is only the third time that we use our Maxtrack in the six years we own them.
When trying to drive on the Maxtrack, only the rear right wheel turns. We strongly suspect that the 4×4 is not switched on. However, the man is of the firm opinion that all is in order. On our urging, the gentleman finally disengages the 4×4 and turns it on again. Et voilà: now all the wheels are turning. The car comes free without almost any problems, and we wait approx. 15 minutes, until the man has packed all objects (jack, cooker, canister etc.) again on the carrier behind the car. Susanne is of the opinion that this cannot be well, since he simply put the objects on the carrier without securing them. The two drive on and we follow after about 5 minutes. We still want to camp at the back of the track.
After about 500 meters the jack of the couple lies on the track. But we can’t stop here, it has deep sand and we don’t want to get stuck. After another 100 meters their cooker lies in the sand. We meet the couple behind the next bend. In the meantime, they have also noticed that their way of securing the items on the carrier is not ideal.
We wait until they have packed everything and are ready to leave again. Then, a car with drunk and stoned Americans comes towards us. Susanne tries to stop the car and wants to explain that there is another car behind the bend. But they don’t want to hear and just drive on and have to stop after a short while in front of Doggeli. The woman at the wheel gestures and swears that the beams are bending. When Susanne calls out that she has said that she cannot go any further, the lady gets out of the car like a wild Rhinoceros and heads for Susanne. Susanne screams at her in Berndeutsch and that makes her stop the attack. Berndeutsch can achieve so many things…The situation deescalates as we are able to move on.

Der angeblich tolle Übernachtungsplatz auf der Piste ist nicht so toll. Und auf oder direkt neben der Sandpiste übernachten geht nicht, da dies nur auf den Ausweichplätzen möglich wäre, und das macht keinen Sinn. So fahren wir halt die gesamte Strecke wieder zurück und finden auf dem nahen Bluebil BLM Park den letzten freien Platz.

The so-called beautiful overnight stop is not that great, and staying on or besides the track on the passing spots does not make much sense. Thus, we return on the track and find in the nearby Bluebil BLM park the last free place.

7.7.
Wir tuckern weiter die Oregon Coast hoch und halten an verschiedenen schönen Punkten. Zum Beispiel bei den Sealion Caves. Als Bruno vor drei Jahren da war, war kein einziger Sealion zu sehen, nun verrät der Gestank schon von weitem dass da ein paar Seelöwen sein müssen. Und dem ist auch so. Die Seelöwen tummeln sich vor der Höhle, im Wasser und in der Höhle. In die Höhle gelangt man mit einem Fahrstuhl.

We continue chugging up the Oregon Coast and stop at various beautiful points. For example, at the Sealion Caves. When Bruno was there three years ago, not a single Sealion was to be seen, now the stench reveals already from a distance that there must be a few sea lions here. And that is also the case. The sea lions cavort in front of the cave, in the water and in the cave. You get into the cave with an elevator.

Den Abend wollten wir ursprünglich auf dem Cape Lookout Statepark Campground mit dem wunderbaren Sandstrand verbringen. Die sind aber heillos ausgebucht und so fahren wir einige Kilometer zurück und finden noch einen Platz auf dem Sandlake Statepark. Der Platz ist schön und gross, aber das Müllproblem vom vergangenen Feiertag haben die da nicht im Griff.

Originally, we wanted to spend the evening on the Cape Lookout Statepark campground that has a beautiful sandbeach, but they are completely booked and so we drive some kilometers back and find another place in the Sandlake Statepark. The place is beautiful and big, but they don’t have the garbage problem of the past holiday under control.

8.7.
Wir fahren immer noch der Küste entlang gegen Portland. Erster Punkt auf der Tagesordnung ist der Leuchtturm Cape Maeres. Wir unternehmen die Rundwanderung zum Leuchtturm. Dieser ist recht hübsch, aber sehr klein. Auf dem Rückweg treffen wir noch ein Reh und dieses ist von uns genauso fasziniert wie wir von ihm. Er kommt uns bis auf 2 Meter entgegen, nur getrennt von einem grossen Gebüsch, und wir unterhalten uns ein wenig mit ihm. Nach gut 10 Minuten gehen wir weiter des Weges und das Reh bleibt, wo es ist.

We drive towards Portland, still along the coast. First point on our to do list today is the visit of Cape Maeres. We take the walk to the lighthouse. This one is quite pretty, but small. On the way back, we meet a deer and this one is just as fascinated by us as we are by him. He approaches us up to 2 meters, only separated by a bush and we talk a little with him. After a good 10 minutes we continue on our way and the deer stays where it is.

Nächster Stop ist in Tilamook bei der Creamery. Hier waren wir exakt am 11.9.2001 zu Besuch und haben hier die Bilder vom Anschlag auf das World Trade Center im Fernsehen gesehen. Seit unserem letzten Besuch ist doch einiges in der Ceamery gegangen. Die Produktion wurde fast ganz auf Maschinen umgestellt und eine weitere Fertigungshalle wurde in Betrieb genommen. Auch der Foodcourt wurde erweitert. Susanne gönnt sich dort einen riesigen Bananaspilt-Shake. Leider kann Bruno nicht am Schmaus teilhaben, sie haben doch wirklich nichts Laktosefreies hier anzubieten. Danach besichtigen wir noch den Wasserfall Munson Creek, bei welchem der Wanderweg im letzten Drittel wegen Steinschlag und Holzfall gesperrt ist. Der Wasserfall ist aber auch von weitem ein Hingucker.

Next stop is in Tilamook at the Creamery. Here we were exactly on 11.9.2001 and have seen the pictures of the attack on the World Trade Center on television. Since our last visit there has been a lot going on in the Ceamery. The production is almost completely automated and another production hall was put into operation. Also, the foodcourt was extended. Susanne treats herself here to an enormous Bananaspilt shake. Unfortunately, Bruno cannot take part in the feast, they have really nothing lactose free to offer here. Afterwards we visit the waterfall Munson Creek, where the hiking trail is closed for the last third due to fallen trees and rock slides. But the waterfall is also an eye-catcher from here.

Am späteren Nachmittag treffen wir dann in Portland ein. Wir beziehen das Hotel, organisieren einen Mietwagen und bringen Doggeli zum Service. Den Abend beschliessen wir mit einem Nachtessen in einem Black Bear Diner. So richtig amerikanisch.

In the late afternoon we arrive in Portland. We move into the hotel, organize a rental car and bring Doggeli to the service. The evening ends with dinner at a Black Bear Diner. Really American.

9.7. bis 11.7.19
Währendem Doggeli eine Frischzellenkur erhält (Service und Ersatz des Turbos) verbringen wir die drei Tage mit allerlei Aktivitäten.

  • Wieder einmal Wäsche waschen, was in einem Waschsalon direkt neben dem Hotel problemlos machbar ist.
  • Blog updaten, Filme und Fotos bearbeiten
  • Susanne kombiniert Ferien mit Arbeit und erstellt ein Konzept für eine Weiterbildung einer grösseren Unternehmung in der Schweiz. Etwas für die Zeit nach der Reise, und wer weiss, vielleicht wird das ja was.
  • Bruno lässt das Display eines unserer iPads auswechseln. Das hatte nämlich mehrere Sprünge im Glas. Einige der holprigen Pisten war wohl zu viel für das Display.
  • Und Susanne nutzt die Zeit und geht zum Coiffeur. Diesmal ist sie mit dem Resultat zufriedener als beim letzten Mal.
  • Und auch wichtig: endlich wieder mal ins Kino. Nach einer langen und ermüdenden Wanderung durch eine typisch amerikanische Shopping Mall und einem noch typischeren Nachtessen in derselben (China-Kost und Philly Cheese Steak) schauen wir uns John Wick Chapter 3 an. Bei diesem Film braucht es keine Untertitel, ist ja kaum Konversation enthalten. Und dies erst noch für insgesamt 11 Dollar. Der Film ist top, und wir freuen uns auf Chapter 4……(Spoiler)
  • Ein Highlight ist auch ein Nachtessen im Claim Jumper. Fleisch in Mengen, und super gut

While Doggeli receives a fresh cell cure (service and replacement of the turbo) we spend the three days with all kinds of activities.

  • Once again washing laundry, which can be done in a launderette right next to the hotel.
  • Update blog, edit movies and photos
  • Susanne combines holidays with work and creates a concept regarding a further education for a larger company in Switzerland. Something for the time after the trip, and who knows, maybe it will be something.
  • Bruno has the display of one of our iPads replaced. That had several cracks in the glass. Some of the bumpy tracks were probably too much for the display.
  • And Susanne uses the time and goes to the hairdresser. This time she is more satisfied with the result than last time.
  • And also important: finally going to the cinema again. After a long and tiring walk through a typical American shopping mall and an even more typical dinner in the same mall (Chinese food and Philly Cheese Steak) we watch John Wick Chapter 3. This movie doesn’t need any subtitles, there is hardly any conversation included. And this for a total of 11 dollars. The movie is top, and we are looking forward to Chapter 4…….(Spoiler)
  • A highlight is also a dinner in the Claim Jumper. Meat in quantities, and super good.

12.7. 19
Ein Telefon mit dem Mechaniker ergibt, dass wir Doggeli heute gegen 15.00 Uhr abholen können. Wir sind so froh, wenn wir nicht mehr im Hotel übernachten müssen, dass wir kurz vor fünfzehn Uhr bei der Garage aufkreuzen. Leider stellt sich heraus, dass der neue Turbo noch nicht geliefert wurde. Als das Teil eine gute Stunde später doch noch eintrifft, machen sich drei Mechaniker sofort an den Einbau und wir können gegen 18 Uhr die Garage mit Doggeli verlassen. Wir steuern anschliessend zwei Campingplätze ohne Erfolg an. Beide sind hoffnungslos ausgebucht. Beim zweiten Campingplatz erhalten wir jedoch einen heissen Tipp. Also fahren wir den genannten Metzler Park an und werden da von einem netten älteren Herrn empfangen. Es habe zwar keine Plätze mehr frei, aber auf dem Overflow sei noch Platz. Dieser entpuppt sich dann als riesiger Platz mit Feuerstelle und Tisch. So cool. Da verbringen wir eine ruhige Nacht.

A phone call with the mechanic shows that we can pick up Doggeli today around 3 pm. We are so happy when we don’t have to stay overnight in the hotel anymore that we show up at the garage shortly before three o’clock. Unfortunately, it turns out that the new turbo has not yet been delivered. When it finally arrives an hour later, three mechanics immediately start the installation and we can leave the garage with Doggeli at 6 pm. We then head for two campsites without success. Both are hopelessly fully booked. But at the second camping site we get a hot tip. So, we drive to the Metzler Park and are welcomed there by a nice older gentleman. There are no more places available, but there is still room in the overflow. This turns out to be a huge place with fireplace and table. So cool. There we spend a quiet night.

13.7.
Wir haben gestern Abend beschlossen, dass wir nun direkt nach Kanada fahren wollen. Also machen wir heute einen Fahrtag, fahren auf dem Highway 5 Richtung Norden, cruisen bei viel Verkehr durch (Sleepless in) Seattle und übernachten etwa 2 Kilometer vor der Grenze in Sumas auf einem Campingplatz. Auf diesem hat es vor allem Camper, welche hier wohnen. Einer kommt dann auch auf einen Schwatz vorbei. Susanne trifft auch noch den Manager des Platzes und dieser zeigt ihr dann noch einen Himbeerstrauch, bei welchem sie sich bedienen kann. Er erklärt auch noch, dass rund ein Drittel der Beerenproduktion der USA hier in der Umgebung produziert wird.

We decided yesterday evening that we want to go directly to Canada. So toady we have ourselves a driving day, we head northwards on Highway 5, cruise with heavy traffic through (Sleepless in) Seattle and spend the night about 2 kilometers from the border in Sumas on a camping site. On this campground there are mainly campers who live here. One comes over to us for a long chat.
Susanne also meets the manager of the campsite and he shows her a raspberry bush where she can help herself. He also explains that about one third of the berry production in the USA is produced in the surrounding area.

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